Speiseöl und Speisefett
Auf keinen Fall ind den Abguss. Kann beim Recyclinghof kostenlos entsorgt werden und wird einer Wiederverwertung zugeführt.
Vom Entwässerungssystem zur Kläranlage

 

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Das Abwasser, welches sich im wesentlichen aus den Anteilen der ständigen Bewohner (Haushalte), aus Industrie und Gewerbe und aus dem Fremdenverkehr zusammensetzt, wird über gemeindeeigene Kanalanlagen und über sog. Regionalstränge des Abwasserverbandes der Kläranlage zugeleitet.

Auf Grund der geographischen Lage einzelner Einzugsgebiete bzw. der Kanaltrasse ist eine Hebung des Abwassers an mehreren Stellen bei den Schmutz-  und Regenwasserpumpwerken erforderlich.


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Die mechanische Abwasserreinigung

 

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Die Abwässer aus dem Verbandsraum erreichen mit dem Zubringerkanal das Zulaufhebewerk. Dort müssen die Abwässer ca. 5 m hoch gehoben werden.

 

Unmittelbar danach durchfließen die Abwässer in zwei Gerinnestraßen eine automatische Rechenanlage, wo feste und fasrige Grobstoffe entfernt werden. An dieser Stelle im Klärwerk wird sichtbar, wie viel Abfall immer noch "fortgespült" wird, der nicht in eine Kanalisation gehört.

 

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Die biologische Abwasserreinigung

 

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In der biologischen Reinigungsstufe bauen Mikroorganismen, z.B. Bakterien, die im sogenannten Belebtschlamm enthalten sind, die gelösten organischen Schmutzstoffe des zugeführten Abwassers ab. Der von den Mikroorganismen zum Leben benötigte Sauerstoff wird in Form von Druckluft in die Belebungsbecken eingeblasen. Die im Abwasser gelösten Schmutzstoffe, im wesentlichen Kohlenstoff , Stickstoff und Phosphorverbindungen, dienen den Mikroorganismen als Nahrung, werden umgewandelt und so aus dem Abwasser entfernt.

 

Die Vorgänge im Belebungsbecken entsprechen den Selbstreinigungsmechanismen der natürlichen Gewässer.

 

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Schlammbehandlung

 

Die bei der mechanisch-biologischen Abwasserbehandlung anfallenden Primär-  und Überschussschlämme haben einen hohen Wassergehalt (96 bis 99 %) und müssen daher, um die Menge möglichst klein zu halten und Volumen des nachfolgenden Faulbehälters und Energie zu sparen, vorentwässert werden.

 

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Faulgasverwertung

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Das im Faulbehälter anfallende Faulgas wird zunächst entschwefelt und anschließend in einem Trockengasbehälter zwischengespeichert.

In weiterer Folge wird das Faulgas zur Erzeugung von Kraft und Wärme mit Hilfe von einem Gasmotor eingesetzt.

 

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Energieversorgung

 

Energieversorgung
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Regelung und Steuerung

 

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Für die Führung und Überwachung des Kläranlagenprozesses sind insgesamt fast 100 Messstellen erforderlich. Der Umfang dieser Messungen umfaßt Niveaus, Mengen, pH-Werte, Sauerstoffgehalte, Temperaturen, Ammonium  und Nitratgehalt bis hin zu den Messgrößen der elektrischen Anlage. Alle diese Messwerte werden über speicherprogrommierbare Steuereinheit erfaßt und in das Prozessleitsystem integriert.

 

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Prozessleitsystem

 

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Mit dem Prozessleitsystem der Kläranlage werden Prozessdaten in geeigneter Weise so gespeichert, daß aus der entsprechenden Auswertung alle Informationen für einen einwandfreien und vor allem kostengünstigen Betrieb zur Verfügung stehen.

 

Gleichzeitig unterstützt das Prozessleitsystem auch eine Betriebsweise, die eine möglichst lange Lebensdauer der Einrichtungen der Kläranlage gewährleistet.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schlammverwertung

 

Bei der Abwasserreinigung fällt im Laufe des Jahres eine Menge von ca. 2.000 m³ gepresster Klärschlamm, der sogenannte Filterkuchen mit einem Feststoffgehalt von etwa 25 – 28 % an. Der gepresste Klärschlamm wird auf einem überdachten Lagerplatz zwischengespeichert und dann im Anschluss einer Entsorgungsfirma übergeben.

Der Klärschlamm wird dann zur Begrünung von Skipisten und Güterwegen eingesetzt.

 

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